Nov 072018
 
Feb 07, 2019 | Thu | 19年02月07日
8:00 PM | 20時00分

GEYSER

“Annabelle Playe deploys a very expressive music with a great dynamic playing with skill of contrasts and not hesitating to put the listener in a space in tension, but which is never an inextricable space. On the contrary, she offers us a sound world in constant mutation.” François Bonnet, Director of INA-GRM and Presences Electroniques Festival (Paris)
“Annabelle Playe plays a lot with the saturation of the sound which inevitably involves the viewer in her performance (as if she was trying to push the limits of our hearing) and at the same time there were very hypnotic, meditative moments (as if she sought to provoke an experience of experience through sound.)” Nina Jeay, Babel production, Crak Festival (Paris)

http://www.annabelleplaye.com/

Lukas Moritz Wegscheider

With my tape loop performances i want to focus on atmosphere, collective mood, melancholy and the hauntological phenomenon.
The endless repetitions, sharpen the acoustic perception and allow the discovery of new sound events.
This image gets distorted and blurred until the focus is placed on the distortion and the blur itself.
Influences of Minimal Music and Ambient, combined with the atmosphere of the hauntology theory and lo-fi aesthetics.

https://soundcloud.com/lukas_wegscheider

Nov 212018
 
Feb 21, 2019 | Thu | 19年02月21日
8:00 PM | 20時00分

Doneda / Myhr

Michel Doneda – soprano saxophone
Adrian Myhr – double bass

Doneda/Myhr is a duo consisting of Michel Doneda on soprano saxophone and Adrian Myhr on double bass. They play acoustic free improvised music and have played together for many years. They have earlier toured Norway, Denmark, France, Czech, Slovakia, Austria and Switzerland as a duo and as a trio with the Norwegian drummer Tore Sandbakken, and also as a quartet with the video artist Xavier Querel. The winter 2016 they did their first concerts as a duo. In this duo they want to explore the sound possibilities of their instruments. The soprano saxophone and the double bass has a wide range to play with, from bright shirll tones to dark drones. They use alternative playing techniques and preparations to get music rich on textures. Michel Doneda is from France and has been active on the european improvisation scene in many decades. He has earlier worked with musicians like Le Quan Ninh, John Zorn, Fred Frith, etc. Adrian Fiskum Myhr is a bassist from Oslo and active in bands like Oker, Kim Myhr You|Me and Bansal Band.

http://www.efi.group.shef.ac.uk/mdoneda.html
http://www.adrianmyhr.com/

WZ feat. Kinga Toth

Ein vierdimensionaler Brückenkollapps in den Gefilden performative Literatur, Grindcore, Power-Violence und Ekelektronik. MassMassageMassacre.

Dec 072018
 
Mar 07, 2019 | Thu | 19年03月07日
8:00 PM | 20時00分

dieb13

geboren 1973 als dieter kovačič.
seit den spaeten 80er-jahren kontinuierliche arbeit an der nutzbarmachung von abspielgeraeten fuer
audiokassetten, vinylschallplatten, cds, harddisks und ip-protokollen als instrumente.
ab mitte der 1990er-jahre in der wiener elektronik-, improvisations und noisemusikszene aktiv.
soloarbeiten und -auftritte u.a. als dieb12, dieb13, dieb14, bot, echelon, dieter bohlen…
spielt(e) u.a. bei RISC, efzeg, erik.M/dieb13, dieb13 vs. takeshi fumimoto, swedish azz, phil minton/dieb13, fake the facts, the residents, wiener symphoniker, nu ensemble, crsp
gruendete das klingt.orgestra
auftritte in ueber 30 laendern auf vier kontinenten u.a. bei/in: phonotaktik wien & new york, wien modern, donaufestival krems, sonicacts amsterdam, beyond innocence osaka, lmc festival london, huddersfield contemporary music festival, kilbi duedingen, maerzmusik berlin, kammermusiktage witten, musiktage donaueschingen, piksel bergen, cmmas morelia, trans art bozen, great performers an ideas colorado springs, bienale sao paulo.
veroeffentlichungen auf den labels 1.8sec, absurd, amoebic, antifrost, charhizma, col legno, corvo, doc, Durian, en/of, editions mego, erstwhile, filmarchiv austria, for4ears, gruenrekorder, grob, hathut, index, interstellar, junkjet, loewenhertz, mego, mikroton, moka bar, nottwo, orf, panrec, pilot.fm, rhiz, sixpack, staalplaat, substance, transacoustic research, the manual, trost, unframed recordings.
musik fuer verschiedene theater-, tanz-, opern-, film- und videoproduktionen, sowie installationen und ausstellungen.
(mit-)organisator verschiedener festivals und der monatlichen veranstaltungsreihe “der bloede dritte mittwoch”.
betreiber der internetplattform klingt.org

https://dieb13.klingt.org

Z.O.O. [ziː nɔːt nɔːt]

“Die schwingende Luft ist nicht durch das Instrument begrenzt”
Z.O.O. [ziː nɔːt nɔːt] ist das Pseudonym des Video/Soundkünstlers und Bühnenbildners Christian Weißenberger. Dieses Projekt versteht sich als Soundlabor, das subtil und abstrakt, vergraben unter Schichten von Geräuschen, Melodien, die jedoch nie erreicht werden, generiert.
[ziː nɔːt nɔːt] verbindet Elemente von Ambient, Drone, Noise, Contemporary, Minimal, Field Recordings… Die Kompositionen/Improvisationen sind Filme ohne Bilder, zwischen Noise und Harmonie.
Die Gitarre ist ein zentraler Klangkörper. In Kombination mit Synthesizer, Sampler, Loops, etc. und vielgestaltiger Alltagsgegenständen, werden Klangwelten erschaffen, die weit entfernt sind von sterilen Klischees und schroffer Unzugänglichkeit. Zu verorten sind sie an der Nahtstelle zwischen Digitalem und Analogem. Abstrakte Klangwände, voll Melancholie und Kontemplation.
[ziː nɔːt nɔːt] macht Gegenwartsklänge hörbar, die vergessenen Räume, Bewegungen, Ekstasen, entwickelt Konzentration, Rückzug, Widerstand, Hedonismus.
Christian Weissenberger arbeitet als Live Musiker und Komponist für Film und Theater.

http://www.christianweissenberger.at/

Dec 212018
 
Mar 21, 2019 | Thu | 19年03月21日
8:00 PM | 20時00分

Hofmaninger/Schwarz

Gebläse trifft auf Geschläge
Ein Wechselspiel zwischen Klangmalerei, Komposition und freier Improvisation

Die beiden Künstlerinnen Lisa Hofmaninger und Judith Schwarz, die seit einigen Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeiten, widmen sich dieser Urform des Zusammenklingens aus dem Osten. Ähnlich wie bei den traditionellen Davul-Zurna-Ensembles treffen „Gebläse“ und „Geschläge“ aufeinander: Vor dem Hintergrund einer Architektur der fernen östlichen Vergangenheit, finden sich Sopransaxophon und Schlagzeug, Bassklarinette und Schlitztrommel im zeitgenössischen Dialog und der außergewöhnlichen Interpretation der beiden Musikerinnen.
Die Musikerinnen verbindet eine intensive Experimentierfreude mit Klängen und unkonventionellen Rollenverteilungen. Das Saxophon, bekannt als Melodieinstrument, wird im nächsten Moment, in dem das Schlagzeug vom pochenden, erdigen Groove in sanfte Melodiebögen wechselt, zum Rhythmusgerüst. Plötzlich entwickelt die Schlitztrommel einen afrikanischen Gesang, den die Bassklarinette dienlich begleitet und mit einer atmosphärischen Improvisation ablöst.
Ausgangsmaterialien für das Zusammenklingen der Musikerinnen sind Eigenkompositionen, Stimmungsbilder und Geschichten, die jedoch immer mit der Akustik und Atmosphäre der Location abgestimmt werden. Unterschiedliche Positionierungen im Raum werden ausgetestet und in die Gesamtperformance eingebunden. Die Klangverliebtheit und kindliche Experimentierfreude mit den Instrumenten bilden die Essenz dieses Ensembles, die den/die ZuhörerIn schlussendlich in den Bann ziehen soll.

Lisa Hofmaninger, Gebläse – Sopransaxophon, Bassklarinette
Judith Schwarz, Geschläge – erweitertes Schlagzeug

www.hofmaninger/schwarz.at

Torsten Papenheim

Torsten Papenheim (*1980) beschäftigt sich als Komponist und Gitarrist mit der Kombination und Gegenüberstellung von Melodie und Geräusch. Seine Musik ist auf zahlreichen Tonträgern zu finden und auf Konzerten und Festivals in Deutschland und dem europäischen Ausland zu hören. Nach Gitarren- und Kompositionsunterricht in Göttingen, Hannover und Köln, lebt er seit 2000 in Berlin. Live ist Torsten Papenheim vor allem mit seinen Ensembles rant, Tru Cargo Service, whisper / whistle sowie als Solist zu erleben.
Mit seinen Solosets racking für Gitarre und Objekte und tracking für Minidiscs und Kassetten ist Papenheim seit 2010 auf Konzert- und Theaterbühnen, in Galerien und anderen Orten im In- und Ausland zu hören. Beide Solowerke sind Performance, Installation und Konzert gleichermaßen.
In den vergangenen Jahren schrieb Papenheim außerdem kammermusikalische Werke, die mit ungewöhnlichen Stimmungen der Instrumente arbeiten und/oder deren Notentext gezielt Uneindeutigkeiten verwendet, um den Interpreten improvisatorische Freiräume zu ermöglichen:
„Marg Bar Hichkas“. 2 Klaviere und 3 Snaredrums, Daniel Kartmann & Oliver Prechtl, Berlin 2017
„Nachtprogramm“. Posaune, Kontrabass und Klavier, Muche / Tang / Zoubek, Köln 2017
„Shudder Studies“ . Gitarre Solo, Christoph Funabashi, Hamburg 2015
„Syntax Zwei“ . Cello und Bass, Duo Inien, Wien 2013
„BT N RS“ . Horn, Gitarre, Harfe und Klavier, Rank Ensemble, Helsinki 2013
„Schattenspiel“ . Kammeroper, Garagenoper Kollektiv , Berlin 2011

http://www.torstenpapenheim.de/

Jan 182019
 
Apr 18, 2019 | Thu | 19年04月18日
8:00 PM | 20時00分

Guillaume Gargaud

Guillaume Gargaud is a composer and improvisational guitarist. He’s already participated about twenty albums and composed many musics for contemporary dance and movies. He has collaborated with “Conserveries Mémorielles” (Quebec) Light Cone (Paris, experimental cinema), “The Future Ethnic Comparative Research Lab” (Paris), S.Lascaux (Lecturer, University of Le Havre), “Two Sequana (Contemporary Art,Paris) F.Barabino (Buenos Aires),Marc Edwards (NY), Ben Bennett (US) Jack Wright (US), Raymond Alan Kaczynski, Mike Majkowski,(Berlin), Zachary Darrup (US) and many more. He plays “solo” in Europe and the United States. He lives in Le Havre in France where he also teaches music.