Jun 012016
 
Sep 01, 2016 | Thu | 16年09月01日
8:00 PM | 20時00分

Eric Wong

Eric Wong – Born 1981 in Minneapolis, MN, grew up in Hong Kong, a guitarist and computer musician. Although he has taken some lessons at younger age, he is pretty much an autodidact. He focuses on free improvisation, with the endeavor to explore new sounds from his instruments.
Currently based Berlin, he has performed in Germany, Austria, Hong Kong, Macau, USA, China, Poland, Switzerland, and Czech Republic. Besides solo, other projects he has been involved include D.N.A.N.D.N.A. with Simon Rose, icra with Mira Falk, Se Noh Te with Eunice Martins, rock duo Meta Fog with Sascia Pellegrini patchworking pop culture montage, musical collective Stoic Strangers with Wilson Tsang plus other Hong Kong based musicians, Berlin Soundpainting Orchestra, as well as working with many other artists across the globe.
http://ericszehonwong.tumblr.com/

Mikko Savela

Mikko Savela is a guitarist of finnish origin, born and based in Umeå, Sweden. After exploring different genres of music with various groups, he turned into improvisation and started to experiment with different ways to play on the guitar. Today he have his guitar laying down, and use it more as a percussion instrument than a guitar, by plucking the strings by both hands and hitting metallic objects on the guitar body. Besides the guitar he uses different kind of microphones and electronics. Has played with Will Guthrie, Jérôme Noetinger, Yan Jun, Hankil Ryu, Hong Chulki among others.
http://www.mikkosavela.com/

Sothiac

Sothiac is a duo project with Pat Moonchy on voice and electronics device and Lucio Liguori on guitar and gongs. They are very quickly a strong harmony in interpretation of different musical languages which feel close to them like avantgarde/drone/psychedelic-doom. Specifically about Sothiac’s gigs is to know the score and play whenever close in the situation they are hosted. Moonchy is a singer that use the voice like instrument with many evocative colours and also is a musician focousing to play particular electronic analogic tools. Liguori is a multi-instrumental composer, specializing in research experimental sound. Both standing out onto music scene also to avail collaboration with international musicians.
They have realized a new album mastering by Kramer and more of fifty gigs in less than a year.
https://sothiac.bandcamp.com/

Jun 152016
 
Sep 15, 2016 | Thu | 16年09月15日
8:00 PM | 20時00分

Als „Windsbraut über allen Grenzen“ wurde Katja Cruz in einer Rezension von Rigobert Dittmann bezeichnet. In ihrer neuesten Produktion „I Am The Wind“ wird sie dieser Bezeichnung mehr als gerecht.

Cruz’ Stimme entfesselt Energien, entfaltet sich zwischen zart flüsternden Brisen und freitonalem Sturm, entführt ins Magische menschlichen Seins, wiegt in den Schlaf und fordert heraus, haucht leise Träume und wirbelt auf. Ein musikalisch brillantes Album mit erstaunlichen Wendungen.

Elisabeth Harnik (p) und Clementine Gasser (5-string cello), ihrerseits exzellente Musikerinnen/Komponistinnen aus Österreich und der Schweiz, lösen die beiden US-Amerikaner Darius Jones (as) und Howard Curtis (dr) ab, mit denen das Album live im Wiener Porgy & Bess aufgenommen wurde.

Zwei Mal bereits wurden Katja Cruz’ Alben als „Best Vocal Release“ von The New York City Jazz Record ausgezeichnet. Schön, sie mit dieser CD Release in Graz zu hören.

http://katjacruz.com
http://elisabeth-harnik.at/

In Zusammenarbeit mit KiG Kultur in Graz

Jun 222016
 
Sep 22, 2016 | Thu | 16年09月22日
8:00 PM | 20時00分

MEDUSA’S BED

Mia Zabelka – Violine, Stimme, Live-Elektronik
Zahra Mani – Laptop, E-Bass, Live-Elektronik
Lydia Lunch – Stimme, E-Gitarre

Medusa Bed fusioniert Mia Zabelkas Avantgarde Violine Stil und Zahra Mani psychoakustische Soundscapes, um eine klangliche Umgebung zu schaffen, die die perfekte Illustration für den nächtlichen Gesang von Lydia Lunch ist.
Lydia Lunch etablierte sich als eine der international bekanntesten Wave-Musikerin in New York City seit den 80iger Jahren. Sie ist eine unabhängige Künstlerin und produziert Musik, Literatur, Film, Video und Fotografie und hält Workshops an Universitäten, Museen und Kunstfestivals. Sie experimentiert gerne mit neuen Medien, in denen sie ihre Leidenschaft und Kreativität zum Ausdruck bringen kann. Lydia Lunch wurde von Timeout New York als eine der einflussreichsten KünstlerInnen aus New York bezeichnet und hat mit Dutzenden anderen wichtigen Künstlern gearbeitet. Lydia Lunch ist eine unruhige Nomadin, immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern auf ihren Reisen.
Zahra Mani lebt in Österreich und Kroatien, als Komponistin und Multi-Instrumentalistin. Sie schafft pulsierende Soundscapes, abgeleitet von ihrem wachsenden Archiv von gefundenen Klängen, Tönen und Geräuschen, das sie seit Jahren entwickelt. Ihre Arbeitsschwerpunkte beziehen sich auf Räume, wo Feldaufnahmen, Stimmen, Instrumente, Maschinen, das Meer, der Wind, Tiere und Landschaften die akustische Grundlage bieten für ihre Hörwelten.
Mia Zabelka, Klangkünstlerin, Violinistin und Vokalistin aus Wien. Sie hat eine eigene Klangsprache entwickelt, basierend auf der De- und Rekonstruktion der klanglichen Möglichkeiten der Violine, erweitert mittels Einbeziehung der Live-Elektronik und innovativen technologischen Möglichkeiten. So konstruiert sie ihre Musik und erkundet die Grenzen von Klang und Musik in einer Sprache, die ganz ihre eigene ist. Violine, Stimme und ihr eigener Körper verwandeln sich in Klangkörper, die zugleich organisch, schreiend, lyrisch, komponiert und explosiv sind.
Elise Passavant ist eine Filmemacherin, Herausgeberin, Fotografin, VJin und Video-Manipulatorin. Nachdem sie über 200 Werbungspots und mehr als 25 Video-Shorts produziert hat, begibt sie sich auch in die alternative Kunstszene an er Schnittstelle zwischen Visuals und Musik. Ihre Video-Shorts wurden auf vielen internationalen Filmfestivals von Europa bis Japan präsentiert. Durch eine Vielzahl von Film- und Standbildkameras kombiniert sie die piratenhafte Abtastung der Bilder in Verbindung mit ihrer eigenen Texturproduktion und schafft somit eine sinnliche visuelle Poesie, die eindeutig ihre eigene ist.

www.lydia-lunch-official.com
www.zahramani.com
www.miazabelka.com
www.elisepassavant.com

A n e v o c a t i v e l i v e a u d i o v i s u a l m i x
Eine leidenschaftliche Kombination von Ton, Wort und Bild
Medusa’s Bed ist eine einzigartige, intensive audiovisuelle Performance, die die Gestaltung des Performance-Raumes mittels Musik, Text und Bilder beabsichtigt. In diesem dynamischen Projekt werden Klang, gesprochenes Wort und projizierte Bilder zu einer live bespielten künstlerischen Skulptur im öffentlichen Raum.
Die Zuschauer werden in ein intensives Erlebnis eingetaucht – mittels der Wechselwirkung von Texturen, Bildern und Tönen, die von Erinnerung, Verlust, Liebe, Wut und Überleben erzählen.
Die Bilder schaffen eine wunderschöne Kulisse von Atmosphärenschichten. Psychoambient-Soundscapes, fremde und vertraute Klänge, verzerrte Gitarren, Violinen, Feldaufnahmen, analoge und elektronische Effekte schaffen eine dynamische Musikalität, in der die Texte, vorgetragen mittels Lydia Lunchs hypnotischer Stimme, eingebettet sind. Von namhaften Kunstkritikern wurde „Medusa’s Bed“ oftmals als das „neue Schubertlied“ bezeichnet.
MICA 12/2013 CD- Rezension „Medusa’s Bed“
Fassen drei Künstlerinnen wie Lydia Lunch, Zahra Mani und Mia Zabelka, die für ihre Eigenwilligkeit bekannt sind, einmal den Entschluss, gemeinsame Sache zu machen, darf durchaus angenommen werden, dass das musikalische Ergebnis einer solchen Zusammenarbeit nicht unbedingt dem Kontext des Üblichen entsprechen wird. Und so ist es auch. “Medusa`s Bed”, die vor Kurzem auf Monotype Records erschienene CD des Trios, zeigt sich als der Versuch eines radikalen Bruchs mit aller Musikalität. Fernab der konventionellen stilistischen Fragestellungen erschaffen sich Lunch, Mani und Zabelka eine Art düsteres elektroakustisch-elektronisches Klangschauspiel, einen avantgardistisch anmutenden Soundtrack der dunklen Stimmungen, in dem Melodien und Harmonien für immer verbannt erscheinen.
Nein, wirklich leicht verdauliches Material ist es nicht, mit welchem Lydia Lunch (Stimme), Zahra Mani (Elektronik) und Mia Zabelka (Violine, Elektronik) ihre HörerInnenschaft konfrontieren. Und vermutlich ist das auch nicht deren Hauptintention. Was die drei experimentierfreudigen Künstlerinnen entstehen lassen, sind, in wenigen Worten zusammengefasst, atmosphärisch sehr verdichtete und collageartige Klangzustände, die sich mit Fortdauer immer wieder zu neuen ungewöhnlichen Formen auftürmen und in Verbindung mit Lydia Lunchs dunklem Sprechgesang eine fast schon bedrohliche Wirkung entfalten.
Strukturen oder Arrangements, die in den gängigen Mustern folgen, finden sich auf “Medusa`s Bed” keine. Vielmehr herrscht in dieser Hinsicht eine ungewöhnliche Offenheit vor. Der sich aus elektronischen Tönen, Geräuschen und Flächen aller Art speisende Sound ist einer, der sich unaufhörlich und mit Intensität in den Raum entwickelt, gleichzeitig aber auch viele kleine und vielleicht nicht unmittelbar wahrnehmbare Details in sich trägt, die für zusätzliche Schwingung sorgen. Es sind vor allem Andeutungen, mit denen Lydia Lunch, Zahra Mani und Mia Zabelka spielen. Alles läuft irgendwie unterhalb der Wahrnehmungsgrenze statt, was aber letztlich für dieses undefinierbar Geheimnisvolle sorgt.
„Medusa`s Bed“ ist ein Stück Musik, mit dem man sich schon auseinandersetzen muss, um es in seiner Ganzheit fassen zu können. Tut man dies aber, eröffnet sich letztlich ein intensives und unmittelbares Hörerlebnis, eines, welches seine latente Spannung vor allem aus dem Umstand bezieht, das es eben nicht den üblichen Formaten entspricht. (mt)

Support:
Now Sports

Aug 032016
 
Nov 03, 2016 | Thu | 16年11月03日
8:00 PM | 20時00分

Couscous & Boris Hauf „Eisen“

The audiovisual group Couscous has found a soul mate in noise, chaos and harmony in the internationally active improv musician Boris Hauf. “Eisen” is the continuation of their collaboration, starting with the 2013 release “Trans”. The bluntness and creativity of how Couscous intermingle musical aspects of different cultures is enriched by the alliance with this powerful horn player. Hauf’s baritone saxophone sound combined with his detailed and blissfully fractured approach to melody mixes surprisingly well with the off-balanced and angular sound Couscous has built.

Joyfully and almost indiscernibly Couscous and Hauf experiment with genres, exotic and self-made musical instruments. A turkish Saz uninhibitedly takes center stage, while industrial sound textures get counterbalanced with a fierce percussion and a slightly passive-aggressive guitar. A sea of trombones, saxophones and clarinets, piano clusters and a stubborn bass form a billowing and saturated foundation for this musical bazar. The quintet actively blurs boundaries, alternates arrangements with collective improvisation, and lightheartedly throws musical curveballs to unhinge the narrowly defined euro-centric approach to contemporary music.

Past cooperations with Damo Suzuki, Thollem McDonas, Ulrike Hager with Warszawski Teatr Tańca, Martin Zeplichal, Sebastian Six, Marina Marsilio etc.

Martin Max Offenhuber (Kreisky): baglama-saz, bass synthesizer, ektar, ghosttubes.
Thomas Binder-Reisinger (David Lipp & die Liebe): guitar, guzli.
Ralph Wakolbinger (Die Buben im Pelz, Aber das Leben lebt, The Maybe Men): drums / percussion.
Andreas Ledl (Hard-Chor): bassguitar, clarinet.
Boris Hauf (Efzeg, Peeled Eye, Next Delusion, Boris Hauf Sextett u.v.m.) baritone sax, piano.

Martin Max Offenhuber „Couscous“, pumpkin records, 2006
Couscous, „Trans“, pumpkin records, 2013

couscous.klingt.org
hauf.klingt.org

Aug 042016
 
Nov 04, 2016 | Fri | 16年11月04日
8:00 PM | 20時00分

Patrizia Ferrara

Ihr Name ist Programm. Sie hat ein italienisches Temperament und eine österreichische Seele – ist doch ihr Vater aus Sizilien und Ihre Mutter aus Kärnten. Ihre Karriere als Sängerin führte Sie auch für mehrere Jahre in die USA, nach Los Angeles und New York und so singt und spricht sie in 3 Sprachen perfekt: Deutsch, Italienisch und Englisch.

Sie war vielfach mit vielen Künstlern musikalisch tätig (u.a. mit John Heard, Dean Bowman, Vinx, John Cale (The Velvet Underground), Danny Grissett, Lonnie Plaxico, Kyle Eastwood, Geri Schuller, Célia Mara, DJ DSL, Urbs (G-Stone Records the label of Kruder and Dorfmeister), John Sass, Stereotyp (G-Stone Records), Al Haka, Annekei, Marcos Vigio, and Jorge Amorim., Sertab Erener (Gewinnerin Eurovision song contest 2003), Jon Sass (Ray Anderson, Boston Symphony Brass, David Murry), Chester C. Washington (Earth, Wind and Fire), Rudi Wilfer, Fred Eisler, DJ Cut-EX, DSL, Urbs (G-Stone Records the label of Kruder and Dorfmeister), Al Haka, und dem grossen und leider schon verstorbenen österreichische Performance- und Multimedîapoet Christian Ide Hintze) und ist nun seit einigen Jahren als Frontfrau künstlerisch tätig.

Ihre 2. CD Produktion ist eben fertiggestellt und die ersten Konzerte geplant. Während Ihre erste Produktion in den USA entstanden ist, spielte Sie diese neue Aufnahmen komplett in Österreich mit Ihrer Band ein.

http://www.patriziaferrara.com/

Aug 052016
 
Nov 05, 2016 | Sat | 16年11月05日
8:00 PM | 20時00分

Jooklo Duo & Mette Rasmussen

“Blowing minds all over the world since 2004 with hundreds of charming performances and some cult records, Jooklo Duo (Virginia Genta on reeds, flutes, piano, percussion and David Vanzan on drums) keeps spreading their powerful and uniquely vibrant sound, deeply rooted in free jazz avant-garde but heavily influenced by traditional folk music, and at the same time open to extreme sound experiments. 
Over the years the perpetual research for new and challenging combinations has led Genta and Vanzan to form a large variety of ensembles and to collaborate with artists as Bill Nace, Chris Corsano, Thurston Moore, Dror Feiler, Dylan Nyoukis, Hartmut Geerken, Makoto Kawabata, John Edwards, Mette Rasmussen and many others.
The duo has also been working with the Merce Cunningham Dance Company alongside John Paul Jones and Takehisa Kosugi, performing for “Nearly Ninety” in main theatres in Madrid and London, and has also been a long time favourite of emblematic figures such as Henry Rollins and Sonic Youth and magazine The Wire.”
http://jooklo.tk/
 
“Mette Rasmussen is a Danish saxophone player based in Trondheim, Norway. She works in the field of improvised music, drawing from a wide range of influences, spanning free jazz to textural soundwork. Rasmussen works on exploring the natural rawness of her instrument – experimenting on what the saxophone is capable of in sound and expression, with and without preparations. Much in demand, she has performed with the likes of Alan Silva, Chris Corsano, Ståle Liavik Solberg, and with her Trio Riot group with Sam Andreae and David Meier.”